| |
Schifahrn St. Christina 2008
Wir warne an Ostern mal wieder mit Freunden von uns Schifahren.

Caro and me in der Pizzeria (la fudle)

Gernot, Uli und Winnie

Felix und Matthias

und Mum und Dad

das Bild ist noch von letztem jahr, da war Martin (meinem Dad sein cousin) dabei, der dieses jahr nicht dabei war, und Winnie ist da nicht mitgefahren. das Foto ist auf der Marmolada entstanden (ein 3000der) wir haben das Unmögliche Möglich gemacht! Auf die Marmolada + die Sellarunde + eine stunde Mittagspause und sind dann noch rechtzeitg eine Stunde bevor die Lifte schließen wieder in St. Christina gewesen.
Unsere Wohnung war hammer (die gleiche wie letztes Jahr) und der Ausblick erst...

vom Balkon aus

einmal waren wir bei Caro in der Wohnung und 2x bei uns
einmal davon bei Spiel Deutschland gegen Schweiz (4:0)

Nachmittags vor der letzten Abfahrt waren wir oft bei Erwin auf der Hütte und dort haben wir zufällig jemanden kennengelernt, den meine mum noch von ihrer Kindheit her kennt und seit ewigkeiten nicht mehr gesehen hat (der kommt aus Essen glaub ich) und ist der Pate von einer Freundin von mir.


das Wetter war auch der Hammer

aber abundzu doch mal n bissl arg kalt

Der letzte Tag brachte dann noch mal die entscheidende Wende vom Urlaub:
wir wollten eigentlich am Samstag nur noch ein bisschen fahren und dann zurück nach Deutschland. Da ich die ganze Woche schigefahren bin hab ich am Samstag eben doch noch mal das Snowboard genommen weil eine erfahrene Schifahrerin eben als Snowboardanfängerin was dazu tun
muss um besser zu werden...
nach einer roten und einer schwarzen Abfahrt haben wir Winnie getroffen der uns den Tipp gegeben hat über einen Ziehweg zu einem anderen Hang zu fahren der genau richtig für mich wäre. Auf dem Weg zum Ziehweg trafen wir die restlichen noch: Gernot, Matthias, Felix und Caro (meine Eltern waren mit mir unterwegs). Tja nur dummerweise bin ich dann auf dem Ziehweg mit dem Board irgendwo steckengeblieben (wie es genau war keine ahnung ging viel zu schnell) und dann hats mich gehörig hingehaun. War ganz lustig, weil 1. genau auf nem Ziehweh und 2. haben wir extra nen Rückenpanzergekauft und mich hauts nach vorne!!!
Tja erstmal abgeschnallt mit Nasenbluten und höllischen Bauchschmerzen. Meine Eltern und ich haben gesagt wir laufen zurück zur Gondel und fahren runter. Aber mir war so komisch, dass ich mich erstmal gar nicht rühren konnte. Da am nächsten Tag an dem Berg ein Rennen war kamen zufällig grad Carabinieri mit Akiern vorbei um die Rettungsmöglichkeiten zu üben für den nächsten Tag.
Der eine Carabinieri war dann der Bruder von einem Hüttenwirt den wir kennen (Erwin) und er und die anderen haben mich mit den Akier dann die Piste runtergefahren wo mein Dad mich dann mit dem Auto eigentlich zum Arztfahren wollte... Nur gings mir dann so dreckig, dass ich per Helikopter dann nach Bozen (mit dem Auto eine Stunde entfernt) ins Krankenhaus gebracht wurde. (Wobei sich ein paar Schifahrer aufgeregt haben da die Carabinieri die Piste absperren mussten)

In Bozen angekommen, haben sie mich dann mit einem Rettungswagen vom Helilandeplatz abgeholt und mich noch den Rest der Strecke ins Krankenhaus gefahren.
Dort dann angekommen haben sie mich gleich in die Notaufnahme und weiter in so einen extra Bereich, wo mich erstmal zwei Pfleger mit Mundschutz und so mit genommen haben in so einen Untersuchungsraum. Dort habenmich dann 15 Kittelträger empfangen, unter ihnen Ärzte und Assistenten udn eine Schwester, die mich versucht hat abzulenken. Die gingen alle vom Schlimmsten aus (innere Blutungen). Ich wurde angeklebt an 2 Infusionen, noch einem Gerät, das an eine Infusion angeschlossen war, am EKG und am Pulsmessgerät und die Halskrause hab ich am Berg schon bekommen. Schön wars... dann wurde Ultraschallgemacht dann der Körper geröngt, dann nochmal extra das Gesicht geröngt, weil sie von einer gebrochenen Nase ausgegangen sind was aber dann doch nur eine starke Prellung war. Dann nochmal ein Ultraschall und dann für angebliche 3 Tage zur Überwachung auf Station.

Die Zimmer waren zwar nicht so schön aber das Essen gut

Und lustige Pflaster hatten die da... mit Fenster *feix*

Zum Glück musste ich da aber nur eine Nacht bleiben weil ich unbedingt heimwollte und sie nach noch einer Ultraschalluntersuchung keine inneren Verletzungen gefunden haben.

und ich hatte ne saugeile
Aussicht (unten ein Teil vom Krankenhaus und oben die Berge)

Aber es war trotzdem ne schöne Woche und so sehe ich einen Tag nach dem Unfall aus

davongekommen bin ich mit einem Bauchtrauma, einer Gehirnerschütterung, einem Schädelhirntrauma und schweren Gesichtsprellungen. Und die nächsten Tage werde ich mit Halskarause rumlaufen

|
|
|